St.-Ursula-Gymnasium

100 Darsteller, 1 Theaterstück, kein Text: Neheim bereitet sich auf besonderes Projekt vor

Unterstützung bekommt die Arbeitsgruppe von der Event-AG des Neheimer St. Ursula-Gymnasiums, die die Aktion mit Technik und Know-how begleitet. Mitspielen kann an diesem Tag jeder der Interesse hat und somit Teil einer verbindenden Gemeinschaft werden möchte. Text lernen muss für die Performance allerdings keiner.

„Unsere Arbeitsgruppe steckt mitten in der Vorbereitung des Tages“, erklärt die Vorsitzende der Unicefgruppe Sauerland, Ingrid Halbe aus Arnsberg. Größten Wert wird in diesen Tagen auf die Werbung zur Teilnahme am „Theater der 10.000“ gelegt. Alle weiterführenden Schulen sind angeschrieben und haben Plakate und Postkarten bekommen. Auch Arnsbergs Bürgermeister Ralf Paul Bittner hat seine Unterstützung signalisiert. Und die Aktiven der Unicef-Arbeitsgruppen hoffen, dass sich entsprechend des Mottos genügend freiwillige Mitspieler für den zweiten Samstag im Mai finden.

Dann nämlich steigt das besondere Theaterstück um 12.19 Uhr am Bexleyplatz in Neheim - ebenso wie in 99 weiteren deutschen Städten wie zum Beispiel Dresden, Köln, Berlin, Hamburg und Nürnberg. Wer teilnehmen möchte, sollte etwa 30 Minuten Zeit mitbringen, raten die Helfer der Unicef. Gesprochen werden muss jedoch nicht, das Unicef-Theater der 10.000 setzt allein auf Bewegung. Der Aktionstag läuft so: Alle Interessierten ab 16 Jahren, die sich an der Performance „Theater der 10.000“ beteiligen möchten, können sich ab sofort über das Internet anmelden, wo es das entsprechende Formular und weitere Infos gibt.
Anweisungen per App über Kopfhörer

Am Aktionstag selbst, treffen sich alle Teilnehmer zeitig am Bexleyplatz in der Neheimer Oberstadt, um die Kopfhörer in Empfang zu nehmen. Über die nämlich werden per spezieller App auf dem Smartphone die Regieanweisungen mitgeteilt. „Das ist ein interaktives Schauspiel, die Teilnehmer folgen nur dem was sie über Kopfhörer erfahren und sonst keiner hört“, erklärt Ingrid Halbe.

Die Handlung, um die es in der Geschichte geht, ist fiktiv, aber von der Wirklichkeit gar nicht so weit weg. Dabei ist die Erde zu einem Ort geworden, auf dem es sich nicht mehr leben lässt. Kriege und Krisen sowie die Umweltzerstörung haben ganze Arbeit geleistet. Die wenigen Menschen, die noch leben, leiden – leiden, weil die jetzige Generation es nicht verhindert hat. Der Sprung in die Jetzt-Zeit scheint die Rettung möglich zu machen, 2019 ist es noch nicht zu spät, für eine bessere Zukunft zu sorgen. „Das ist aber nur ein erster Einblick, die wirklich zu spielenden Szenen sind ein Geheimnis und werden erst am Aktionstag verraten“, sagt Peter Meinke von der Arbeitsgruppe Sauerland.




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