St.-Ursula-Gymnasium

Das SUG gewinnt erneut bei Freestyle Physics! Von Mäusefallen und Mondlandefähren

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Auch in diesem Jahr nahm das St.-Ursula-Gymnasium Neheim wieder an dem Physikwettbewerb “freestyle physics” der Universität Essen-Duisburg teil. Der Wettbewerb erfreut sich besonderer Beliebtheit bei den Schülerinnen und Schülern unserer Schule, da die Aufgaben intuitiv und rein praktisch bearbeitet werden müssen. So machten sich in der vorletzten Woche vor den Ferien montags über 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Klassen 6 – 10 und mittwochs drei Schüler der EF mit Bahn und Straßenbahn auf den Weg nach Duisburg.

Montags hieß es für die Schülerinnen und Schüler ein Mäusefallenkatapult zu bauen, das einen Tischtennisball möglichst weit nach vorne schleudern sollte. Dabei mussten die Gruppen sich auf verschiedene Aspekte der Mechanik berufen. So konnten sie das im Unterricht erlernte in der Praxis umsetzen.
Mittwochs ging es darum, eine Mondlandefähre zu simulieren. Die selbstgebaute Mondlandefähre sollte in einem vorhergesagten Zeitraum in einem Wassertank zu Boden sinken, dort verharren anschließend abdocken und wieder zur Wasseroberfläche steigen.

Während die Teams mit den Mäusefallenkatapulten trotz beachtlicher 5m Reichweite leider keinen Preis gewinnen konnten, erzielte das Dreierteam den sensationellen ersten Platz und beeindruckte mit seiner außergewöhnlichen Konstruktion selbst die langjährigen Organisatoren von Freestyle Physics.
Unser Team setzte dabei auf eine Mischung von aus Arduino und 3D-Druck. Durch den 3D-Druck und den damit sehr leichten Materialien verschaffte sich unser Team - bestehend aus Philipp Rademacher, Ayoub Abbou und Charlotte Böhmer - einen großen Vorteil gegenüber allen anderen Teilnehmern. Während viele Gruppen die Reise ihrer Mondlandefähre bis auf die Sekunde genau vorhersagten – unser Team wich 0:28 s von ihrer vorhergesagten Zeit von 1:34 min ab – so hatten die drei mit Abstand das leichteste Gefährt. Die drei teilen sich als ersten Platz einen Amazon Gutschein im Wert von 300 €.
Und als wäre das nicht schon sensationell genug, gewann Charlotte Böhmer bei der abschließenden Tombola noch den Hauptpreis: ein hochwertiges Meade Maksutov Teleskop.

Neben dem eigentlichen Wettbewerb bestand auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit an verschiedenen Veranstaltungen der Universität Essen-Duisburg teilzunehmen. So wurden in diesem Jahr Besuche des Schülerlabors oder des Ionenbeschleunigers angeboten. Einige Schülerinnen und Schüler besuchten darüber hinaus eine kurze Vorlesung zur Solarenergie, in der die Technik, ihre Herausforderungen und ihr Nutzen vorgestellt wurden.

Wie in jedem Jahr war der Wettbewerb vor Ort an der Uni Duisburg ein spannender und erlebnisreicher Tag. Schon jetzt warten die begeisterten Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die neuen Aufgaben für den Wettbewerb 2020.

An dieser Stelle möchten wir uns gerne bei dem Verein der Freunde, Förderer und Ehemaligen bedanken, die uns auch in diesem Jahr finanziell bei den Fahrtkosten unterstützt haben. Es ist eine Freude, dass sie den angehenden Physikerinnen und Physikern die Teilnahme an Freestyle Physics erleichtern.









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