St.-Ursula-Gymnasium
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Differenzierungen ab der Jahrgangsstufe 8

Französisch


  • Dieser Kurs vermittelt zunächst eine Einführung in die neue Fremdsprache Französisch. Neben dem Aufbau der sprachlichen Kompetenz stehen Aspekte der französischen Landeskunde und Lebensweise im Mittelpunkt. Der Lernprozess wird durch vielfältige kommunikative Übungen, audio-visuelle Unterrichtsformen, Hörverstehensübungen etc. ergänzt. Auch ist die Teilnahme an Austauschprojekten mit dem Collège St. Marie in Chartres möglich.
  • In zwei Jahren soll der Kurs einen Kenntnisstand herbeiführen, der es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, zusammen mit den Französisch-Kursen, die im Jahrgang 7 mit Französisch als 2. Fremdsprache begonnen haben, in die Sekundarstufe II einzusteigen. Durch Vorerfahrungen aus vier Jahren Englisch-Unterricht und zwei Jahren Latein-Unterricht ist es den Schülerinnen und Schülern möglich, dies in den Klassen 9 und 10 zu erreichen.
  • Weitere Aspekte, die für die Anwahl von Französisch ab Kl. 9 wichtig sein können:
  • Frankreich und Deutschland sind der Motor im zusammenwachsenden Europa. Seit mehr als fünfzig Jahren hilft die immer engere Zusammenarbeit, den Frieden zu sichern. Deutschland und Frankreich sind heute füreinander die wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Partner, die Europa als Ganzes voranbringen.
  • Europas Reichtum ist seine sprachliche und kulturelle Vielfalt. Aber nur wer mehrere Sprachen spricht und sich so die Kultur und Denkweise unserer Partnerländer erschließt, kann dieses Potenzial auch nutzen.
  • Englisch ist zwar heute unbestritten die wichtigste Verkehrssprache. Aber für optimale Berufsaussichten braucht man mehr als eine Fremdsprache. Eine zweite oder dritte Fremdsprache zu beherrschen wird so immer mehr zur Schlüsselqualifikation. Französisch – nach Deutsch die am meisten gesprochene Muttersprache in Europa – zahlt sich hier aus.
  • Die romanischen Sprachen können füreinander als „Brückensprachen“ fungieren: Wer Französisch kann, kennt bereits grundlegende Grammatik- und sehr weite Wortschatzbereiche des Spanischen, Italienischen und Portugiesischen/Brasilianischen. Damit erwirbt der Französischlerner eine ausgezeichnete Basis für das Erlernen weiterer Sprachen.
  • Das Lateinische als zweite Fremdsprache hat wichtige Grundlagen für das Erlernen der französischen Sprache geschaffen. Das gilt v.a. für die Erklörung grammatischer Strukturen sowie für die Arbeit am Wortschatz. Auf dieser Basis lernen die Schüler das Französische schneller und effektiver als die Schüler, die bereits seit der Kl. 7 Französischunterricht haben.
  • In der Oberstufe müssen die Schülerinnen und Schüler entweder zwei Fremdsprachen oder zwei Naturwissenschaften belegen. Bis jetzt hat es sich gezeigt, dass die Schüler mit Französisch als 3. Fremdsprache keine Nachteile gegenüber den Frühanfängern haben, oft sogar bessere Leistungen aufweisen.
  • Abiturienten mit Französisch-Kenntnissen haben u.U. Vorteile:
  • Zwischen deutschen und französischen Universitäten existieren 1.800 Austauschvereinbarungen. Semesteraufenthalte in Frankreich werden von der EU gefördert. Unter dem Dach der Deutsch-Französischen Hochschule bieten deutsche und französische Universitäten über 100 Doppeldiplome in allen Fachbereichen an. Die Studierenden können in beiden Ländern studieren und gleichzeitig einen deutschen und französischen Abschluss erlangen.

Anprechpartner: Elke Speuser
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