St.-Ursula-Gymnasium

Die Toskanafahrt der Q2.

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Abschlussfahrt der Stufe 12 in die Toskana


Über Vino, Bella Ciao und Michelangelo.

Am Sonntagabend starteten wir, die Stufe 12, unsere Abschlussfahrt in die Toskana. Angekommen im wesentlich wärmeren Torre del Lago, ging es nach dem Einrichten unserer kleinen Bungalows direkt zur nahegelegenen Mittelmeerküste. Nach 17-stündiger Busfahrt waren Sonne, Strand und Meer am Montagnachmittag eine willkommene Abwechslung und der perfekte Einstieg für fünf Tage Italien.

Am Dienstag durften wir vom Boot aus das Weltkulturerbe Cinque Terre, das sind fünf kleine, alte Dörfer entlang eines steil abfallenden Küstenstreifens der südlichen italienischen Riviera, bestaunen. Unseren ersten Halt machten wir, auch zum Dank einiger nicht seetauglicher Mitschüler, in Monterosso al Mare, dem größten Fischerdorf der Cinque Terre. Trotz der zahlreichen Touristen herrschte in den verwinkelten Gassen zwischen den gelb-roten Häusern ein besonderer Flair, der zum Verweilen mit erster originaler Pizza und Gelato einlud. Auf dem Rückweg zu unserem Kai in La Spezia legten wir noch einen kurzen Zwischenstopp in Porto Venere ein. Wer sich mit dem Yachthafen und den bunten Hochhäusern der Altstadt noch nicht zufrieden geben wollte und noch genügend Kraft hatte, erklomm die höher gelegen Burg oder die Kirche San Pietro und wurde dafür mit einem atemberaubenden Ausblick über Meer und Land belohnt.

Den gesamten Mittwoch durften wir in Florenz, der Hauptstadt der Toskana verbringen. In zwei Stunden Stadtführung quer durch die Altstadt, vorbei an der Franziskanerkirche Santa Croce, den Uffizien, dem Palazzo Vecchio und der berühmten Kathedrale wurde unser Wissensdurst zumindest für diese Woche gestillt. Von Dante und Machiavelli über Michelangelo und Donatello bis hin zu den Medici und der Pazzi-Verschwörung lernten wir reichlich über die Geschichte der Stadt, die auch als die Wiege der Renaissance bezeichnet wird. Der restliche Nachmittag stand uns zur freien Verfügung und wurde mit gutem Essen, Shoppen oder weiter Stadtbesichtigung verbracht.
Unseren vorletzten Tag in der Toskana begannen wir mit einem Ausflug nach Pisa. Außer dem weltbekannten schiefen Glockenturm und dem Dom Santa Maria Assunta mit Taufkapelle gab es in der am Arno gelegenen Stadt kaum etwas zusehen. Deshalb machten wir uns mittags ins nicht weit entfernte Lucca auf, welches für seine Stadtmauer, alten Türme und den runden Marktplatz bekannt ist. Abends ging es dann noch einmal weiter auf ein Weingut nach Montecarlo, wo für Viele eines der Highlights der Stufenfahrt wartete. Nachdem wir erfuhren, wie Wein und Olivenöl hergestellt werden und was es dabei alles an Sorten gibt, durften wir zu Brot, Tomaten und Käse auch selber von dem Traubensaft kosten. Kaum ein paar Schlücke Rot/-Weißwein und Vin Santo führten dazu, dass sich jeder ein paar Schritte auf der Tanzfläche zutraute und bei der von unseren Stufenleitern gekürten Stufenfahrthymne Bella Ciao jeder lauthals mitsang.
Am Freitag durften wir als Abschluss einer gelungenen, ja ich würde sogar sagen unvergesslichen Stufenfahrt nochmal die letzten Sonnenstrahlen am Meer genießen und das letzte Mal von Pasta und Pizza zehren. Danach hieß es dann leider: Arrivederci Toscana e bella ciao!







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