St.-Ursula-Gymnasium

Klassenfahrt nach Grömitz – Bericht der Klasse 9b



Vom dritten bis siebten September war es endlich so weit: Wir (die 9b) begaben uns in Begleitung von Herrn Veith und Frau Förster auf unsere Klassenfahrt nach Grömitz.

Alles begann mit der sechseinhalb stündigen Busreise mit Busfahrer Freddy, auf der wir so manchen lustigen Aufenthalt an einer Raststätte hatten. Außerdem erklärte uns Herr Veith auf dem Weg noch die Spielregeln für das „Mörderspiel“, welches sich über die gesamte Klassenfahrt zog. Aber bleiben wir erstmal bei Montag. Da wir relativ früh da waren, bezogen wir zuerst unsere Zimmer und hatten dann einiges an Freiraum, den die meisten nutzten, um einen „gechillten“ Strandtag zu machen. Nach dem Abendessen haben wir dann noch eine Runde Wikkingerschach mit den Lehrern gespielt und dann einen Spieleabend im Gemeinschaftsraum der Herberge veranstaltet.

Am Dienstag ging es dann nach Lübeck, wo wir zuerst eine Stadtführung hatten und anschließen „shoppen“ gehen konnten. Auch Herr Veith war „shoppen“, und zwar für die ganze Klasse: Er hat nämlich die „Singstar 80’s UK-Edition“ gekauft, welche wir am Abend ausprobieren wollten. Aber vorher stand noch eine Klassenfoto-Session vor dem Holstentor und wieder im Jugend-Camp ein Fußballspiel auf dem Bolzplatz auf dem Plan. Aber zurück zum Singstar: Dies war vermutlich die beste Investition der Klassenfahrt. Denn nicht nur wir Schüler hatten viel Spaß beim Singen der teils noch nicht bekannten Lieder. Auch Herr Veith und Frau Förster „battelten“ sich untereinander und mit uns Schülern.
Der Mittwoch hatte von allen Tagen das meiste Programm, denn es ging nach Hamburg. Als wir nach etwas mehr als einer Stunde Fahrt dort ankamen, merkten einige (eigentlich fast alle), dass wir uns ein wenig in Sachen Wetter verschätzt hatten und so mussten wir während der Hafenrundfahrt erst einmal etwas frieren. Gegen Mittag legte sich das allerdings wieder und das Wetter war so sonnig und warm wie erwartet. Dann ging es auch schon auf die „Rickmer Rickmers“, ein altes Museumsschiff, auf dem wir einiges über die Seefahrt erfahren haben. Im Anschluss daran sind einige mit Herrn Veith und Frau Förster zur Elbphilharmonie gegangen. Auf dem Weg dahin war auch ein Straßenkünstler zu sehen, der riesige Seifenblasen gemacht hat von denen manch ein Schüler sehr begeistert war. Von der Elbphilharmonie aus hatte man auch einen fantastischen Ausblick auf die Hafenstadt und es sind richtig tolle Fotos entstanden. Der nächste feste Programmpunkt war von uns Schülern im Voraus selbst gewählt worden. Man hatte die Wahl zwischen dem Miniaturwunderland und den Hamburg Dungeons. Im Miniaturmuseum waren verschiedene Sehenswürdigkeiten aus vielen Teilen der Welt in verkleinerter Version dargestellt. Wir haben zum Beispiel den Petersdom, die Elbphilharmonie und auch die „Rickmer Rickmers“, auf der wir ja vorher selbst gewesen waren, gesehen. In den Dungeons wurde die „dunkle Geschichte“ Hamburgs auf eine gruselige Art und Weise erklärt und vorgeführt. Man wurde auch teilweise selbst mit eingebunden in die Handlung eingebunden- ganz schön gruselig. Am Abend hat Herr Veith dann für uns gegrillt und wir haben eine erneute Runde Singstar gespielt. An diesem Tag entwickelten sich auch Lieder wie „Come on Eileen“, „Eye of the Tiger“, und „The final countdown“ zu den Liedern der Klassenfahrt.

Am Donnerstag ging es dann in den Hansa Park. Anfangs war der ein oder andere Schüler, der vorher noch nicht so viele Erfahrungen mit Achterbahnfahren und Co gemacht hat, noch etwas skeptisch. Aber am Ende des Tages war doch jeder positiv auf diesen Tag zu sprechen: Das gemeinsame überwinden von Ängsten oder auch die Achterbahnfahrt mit Herrn Veith und Frau Förster haben uns allen gut gefallen und auch die „Freizeitparkmuffel“ überzeugt. Abends wurde dann noch einmal gegrillt und Singstar gespielt. Einige waren noch mal am Strand, andere haben Spiele gespielt und wiederum andere haben einfach am Lagerfeuer im Innenhof gesessen und die Klassenfahrt ausklingen lassen.
Freitags ging es dann sieben Stunden lang zurück nach Hause und wir denken, wir sprechen da im Namen aller, die an der Fahrt beteiligt waren, wenn wir sagen, dass das eine wirklich unvergesslich schöne Fahrt war. Die Klassengemeinschaft wurde gestärkt, allen hat es Spaß gemacht und auch das Verhältnis zwischen Schülern, die sonst nicht so viel miteinander unternommen haben, hat sich verbessert. Alle waren ein wenig traurig, dass die Klassenfahrt nach diesen fünf Tagen enden musste.
Zusammengefasst kann man also sagen, dass es ein einmaliges, unvergessliches und wunderschönes Erlebnis war, an das wir noch oft zurückdenken werden.

Lea Betten und Magdalena Klein, 9b



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