St.-Ursula-Gymnasium

Romfahrt 2022 Rückblick

1. Tag

Die Abfahrt











Endlich war Montag der 17. und die große Fahrt der ganzen Schule nach Rom konnte beginnen. Auf dem Kirmesplatz herrschte ganz schöner Rummel und es dauerte eine wenig bis das ganze Gepäck verpackt, ein jeder seinen Platz gefunden und bis sich nach einem Reisesegen, die Buskolonne auf den langen Weg nach Süden machte. Stunde um Stunde fuhren die Busse nach Rom und dem ein oder anderen wurde es schon eng, lang und unbequem. Das tolle Wetter, ein Bad im Pool und die Unterkünfte ließen alles schnell vergessen, denn ab jetzt hat die Pilgerfahrt in Rom begonnen.
















2. Tag




Der Papst und das antike Rom


Frühes Aufstehen war angesagt, um rechtzeitig in einer Poleposition auf dem Petersplatz zu sein. Es hat sich aber wirklich gelohnt, alle konnten den Papst gut sehen und eine kleine Schülergruppe von uns wurde sogar zusammen mit dem Heiligen Vater im Papamobil über den Platz gefahren. Anschließend stand für die verschiedenen Stufen ein unterschiedliches Programm an. Während die Jüngeren den Nachmittag mit Spielen am Bungalowpark verbrachten erkundeten die Anderen Rom. Für die Oberstufe stand mit dem Kolosseum und dem Forum Romanum die Antike auf dem Plan.

























Tag 3

Entspannter in und durch Rom



Nach dem langen gestrigen Tag begann heute alles etwas entspannter, da die Abfahrt für alle etwas später war. Diesmal erkundete die gesamte Schülerfahrt die römische Innenstadt. Während die Unterstufe tapfer im Rahmen einer Stadtführung durch die quirlige Stadt spazierte, folgte die Mittelstufe im Kolosseum und Forum Romanum den Spuren (der Oberstufe ) der Römer. Die Älteren zog es hingegen in bzw. auf den Petersdom und auf eigene Faust in die Innenstadt. Den Abschluss des Tages bildete die Lichterfahrt am Abend durch das erleuchtete Rom.




















Tag 4

St.-Ursula Fest in Rom



An diesen Tag werden sich alle erinnern. Ein Gottesdienst zu Ehren der Heiligen Ursula wird ja wirklich nicht jeden Tag in St.-Paul vor den Mauern gehalten. Es war eine ganz besondere Atmosphäre, die ein jeder anders empfunden haben mag.

Anschließend wurde erneut von allen Stufen die Stadt erkundet. Auch heute haben die Schülerinnen und Schüler wieder viele Eindrücke aufgesogen, von denen noch viel erzählt werden wird.



















Tag 5



Der Tag, an dem Vieles möglich war ...

wurde von einer großen Gruppe Pompeji erkundet. Auch die längere Anreise hatte die Lehrkräfte sowie die Jungs und Mädchen nicht abgehalten, sie wollten die Stätte sehen, die der Vesuv zerstörte. Andere zog es auch heute wieder in den Vatikan und sie besuchten die Gärten und die Museen und kehrten begeistert zurück. Aber auch die Gruppe, die gemütlich über einen Markt schlenderte und den Nachmittag in der Villa Borghese verbrachte, kehrte am Abend mehr als zufrieden in den Bungalowpark zurück. Ein Teil der Oberstufe zauberte ein wenig im Theater in Ostia Antica und schmetterte sich am Strand noch den ein oder anderen Volleyball „um die Ohren“.

Abends stand dann noch eine gemeinsame Abschlussfeier auf dem Plan.





































Tag 6


Und schon ist alles vorbei ...


wir sitzen im Bus, verlassen Rom mit einer Vielzahl von Eindrücken, Erlebnissen aber auch mit Vorfreude auf daheim. Zeit für ein erstes Fazit. Für jeden von uns wird diese Fahrt ein unvergessliches Erlebnis sein und auch bleiben.

Auch wenn vielleicht nicht immer alles ganz rund gelaufen ist und sich in der Woche ein gewisses Schlafdefizit aufgebaut hat, werden die vielen Eindrücke aus Rom und die vielen gemeinsamen, aufregenden Momente nach und nach in der Vordergrund rücken: der Augenblick, in dem der Papst an uns vorbeigefahren ist, das wilde, etwas chaotisch wirkende Treiben in Rom, der Blick von der Kuppel im Petersdom und das Gefühl, wenn der Blick im Petersdom auf die Kuppel gerichtet wird. Rundgänge durch antike Stätten: das Kolosseum, das Forum Romanum oder auch Pompeji haben uns die Römerzeit deutlich näher gebracht und Texte aus dem Lateinunterricht lebendiger. Rom hat uns auch andere Seiten gezeigt, den wuseligen Verkehr, das quirlige Treiben auf dem Markt, die italienische Lebensweise in Trastevere, einen Gottesdienst in St. Paul vor den Mauern, Gesänge in kleinen Kirchen - kurze Momente der Ruhe und des „Sackenlassens“ Nicht zu vergessen das Gefühl, gemeinsam als Klasse oder Stufe diese besondere Fahrt zu erleben, sich immer austauschen oder verrückte Fotos machen zu können, und auch aufeinander aufzupassen. Jeder könnte bestimmt noch das ein oder andere hinzufügen. Wichtig ist aber noch das „Dankesagen“, denn das Gelingen dieser Fahrt hat so so viele Standbeine. Da ist zum einen die Schulleitung sowie das Vorbereitungsteam zu nennen, die das Projekt Romfahrt nie aus den Augen verloren haben und auch alle Anderen, die sich im Vorfeld jederzeit helfend und ansprechbar eingebracht haben. Was wäre diese Fahrt ohne die Lehrkräfte und Betreuer gewesen, die jederzeit Ansprechpartner für große und kleine Sorgen waren und so zu einer tollen Romfahrt beigetragen haben. Und auch der Schülerschaft ist Dank zu sagen, dass sie sich den Lehrern und Lehrerinnen anvertraut und es ihnen auch nicht „allzu schwer“ gemacht haben. Das vorläufig erst einmal letzte Dankeschön gilt unserem „Pflasterteam“. Was wären wir nur ohne euch gewesen, ohne eure sehr fürsorgliche und stets freundliche Art. Grazie dafür, wir wissen es sehr zu schätzen.

Arrividerci Roma

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