St.-Ursula-Gymnasium Arnsberg

Halloween Wanderung

Am letzten Tag des 11. Monats dieses Jahres machten sich zahlreiche Fünftklässler in Begleitung von motivierten Acht- und Neuntklässlern auf, um einen mathematischen Beweis zu erbringen. Man widmete sich der Bestätigung der gängigen These „Man soll die Feste feiern, wie sie fallen“. Corona hatte einen Strich durch die ursprüngliche Rechnung gemacht, Halloween Ende Oktober zu feiern. So wurde es ein wenig später, quasi etwas wie „Gruseln im Advent“. Da die Kinder Mathe zwar schon gruselig finden, aber weitere Erfahrungen im Bereich des Schreckens machen wollten, traf man sich bei passend gruseligem Wetter, um sich aufzumachen zum besonders gruseligen Friedhof in der nicht zu weit entfernten Umgebung unserer Schule. 25 Kinder der Stufe 5 hatten die Gunst der Stunde erkannt und sich fristgerecht angemeldet, so dass schnell alle Plätze vergeben waren.

Auf dem Friedhof angekommen, brannten bereits viele Teelichter (es war schließlich schon Advent), als unsere Jüngsten, in Kleingruppen hervorragend betreut von den Achtern und Neunern, sich durch die Dunkelheit in die Richtung dieses Lichtes begaben. Eine Gruselgeschichte später nahm der Schrecken seinen weiteren Lauf, in Form von unheimlichen Gestalten hoch auf dem Baum und einer besonderen Schrecken verbreitenden alten () Gestalt in einem langen Mantel. Plötzliche gruselige Geräusche und weitere gruselige Begegnungen sorgten schließlich für lautes Kreischen der Fünftklässler. Nur mit Mühe dem Friedhof entkommen, hinterließ eine Black Story weitere angsteinflößende Eindrücke. Doch der Gipfel des Schreckens folgte im düsteren Wald, in dem sich die Kinder einer wahren Mutprobe stellen mussten nur zu zweit allein durch diesen Wald des Schreckens zu gehen. Tatsächlich waren alle heldenhaft genug, um sich dieser Herausforderung zu stellen, aber natürlich nicht, ohne die nähere und weitere Umgebung mit lauten Schreien vor diesem Höllengang zu warnen. Wie durch ein Wunder überstanden zum Glück alle Teilnehmenden die unglaubliche Herausforderung, die sich freiwillig angenommen hatten. Einen kleinen Spaziergang später (durch eine Straße, in der zur Zeit tagsüber Bagger ihr Unwesen treiben), konnten die Kinder wieder ihre Eltern in die Arme schließen und dabei vieles erzählen. Wie die Kinder in der folgenden Nacht geschlafen haben, ist allerdings nicht bekannt. Jedoch bleibt auf jeden Fall festzuhalten, dass man Feste feiern kann, wie oder wo wir wollen, dass sie fallen. Quod erat demonstrandum.


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